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Willkommen auf den Seiten der Wood-Report GmbH!

 

Der Spezialist für Bildung und Information rund um das Thema "Holz"

 

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Aktuelles

Neue Fördermöglichkeiten für F&E in der Holzwirtschaft

Seit dem 15. Mai 2015 können Anträge nach der neuen ZIM-Richtlinie gestellt werden. Schon in der Vergangenheit haben Betriebe der Holzwirtschaft für neue Entwicklungen Fördermittel aus dem  „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) bekommen können (siehe unten: "Weiterlesen").

Ebenfalls neu sind Förderrichtlinien für den Ideenwettbewerb "Neue Produkte für die Bioökonomie" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung:  Die Forst- und Holzwirtschaft ist aufgefordert, interdisziplinäre und innovative Projektideen zu generieren und zur Antragsreife zu bringen.  In der ersten Verfahrensstufe können knapp gehaltene Ideenskizzen zu den Stichtagen 15. August 2015, 15. Februar 2016 und 15. August 2016 beim beauftragten Projektträger eingereicht werden.

Wood-Report bietet Ihnen an, die entsprechenden Skizzen und Anträge für Sie zu erstellen. Melden Sie sich einfach telefonisch oder per Email!

 

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Kokosfasern, Kokosmark, Kokosnusschalen: Reststoffe mit Potential

Kokospalme mit FrüchtenKokospalmen werden in den meeresnahen Regionen der Tropen angebaut um Kokosnüsse zu produzieren. Ziel ist es dabei vor allem, das weiße Fruchtfleisch zu gewinnen, das in getrockneter Form Kopra genannt wird. Es ist ein wichtiges Nahrungsmittel und ein Rohstoff für die Produktion von Kokosöl und Kokosfett. Auch das Kokoswasser, von dem in unreifen Kokosnüssen noch etwa ein Liter vorhanden ist (mit der Reifung wird es immer weniger), wird z.B. in Indien als frisches und gesundes Getränk verkauft; die Kokosnuss als "natürliche Getränkedose".  

Hier soll es nun vorrangig um die "Abfallprodukte" der Kokosnusserzeugung gehen: Kokosfasern (coir), Kokosmark (coco peat) und Kokosnussschalen. Diese Rohstoffe werden in gewissem Umfang in den Anbaugebieten von je her für verschiedene Zwecke genutzt. Sie fanden und finden aktuell aber auch verschiedenste Anwendungen in den Industrieländern. Die vielfältigen Möglichkeiten der Nutzung dort und die ökologischen Aspekte dabei sollen hier im Einzelnen vorgestellt werden.

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Biopolymere

Verarbeitung von Biopolymeren gehemmt durch Mangel an Informationen

Spielzeug und Einwegverpackungen sind sehr sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für BiopolymereEs gibt sowohl gute Gründe als auch viele Möglichkeiten, Biopolymere an Stelle von erdölbasierten Kunststoffen einzusetzen. Den Verarbeitern fehlt es aber vielfach an den dafür erforderlichen Informationen. Um genau dieses Defizit abzubauen, hatten das Wissens- und Innovations-Netzwerks Polymertechnik (WIP) und das IfBB – Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe an der Hochschule Hannover am 8. Mai 2014 in die Räumlichkeiten des WIP  zur Veranstaltung „Verarbeitung von Biopolymeren“ nach Hannover/Laatzen eingeladen. Denn im Rahmen zweier durch die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. geförderter Projekte können Praktiker fachliche Unterstützung bei der Verarbeitung von Biokunststoffen durch das IfBB bekommen.

Der vollständige Bericht von Dr. Ernst Kürsten wurde u.a. veröffentlicht auf der Website des WIP.

 

Holz als nachwachsender Rohstoff und seine Verwendungsmöglichkeiten

Materialien zur Vorlesung an der Hochschule Hannover (Fakultät II - Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik) für Studierende im 6. Semester (Technologie Nachwachsender Rohstoffe) im Sommersemester 2014 (2 SWS mit 3 Credits)

Holz ist ein sehr "intelligenter" und vielseitiger nachwachsender RohstoffDie Vorlesung gibt den Studierenden einen Einblick in folgende Themen:

  1. Holzproduktion in den Wäldern und Plantagen der Erde
  2. Besonderheiten des Werkstoffes Holz
  3. Bearbeitung und Verwendungsmöglichkeiten
  4. Spezielle stoffliche Verwendungen von Holz, bzw. Zellulose und Lignin

Einen recht umfassenden Überblick zu diesen Themen gibt die Wikipedia-Seite zum Stichwort "Holz".

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Umweltfreundliche Beschaffung (mit Holz)

Im September 2013 wurden im Rahmen des EU-Projektes "Baltic Green Public Procurement" in Berlin und Hamburg zwei Train-the-Trainer-Seminare zum Thema "Umweltfreundliche Beschaffung" durchgeführt. Die Teilnehmer(innen) wurden darin ausgebildet, den für die Beschaffung in öffentlichen Verwaltungen zuständigen Personen zu erklären, was "umweltfreundliche Beschaffung" heißt, was deren Ziele sind und welche Kriterien es dabei gibt. Am Ende wurden konkrete Beispiele aus der Praxis präsentiert.

In diesem Bericht stellt Dr. Ernst Kürsten dar, inwiefern die Holzindustrie von dem zunehmenden, besonders von der Europäischen Union (Projekt "GPP 2020") und durch neue deutsche Gesetze (z.B. Tariftreue- und  Vergabegesetz NRW vom 1.5.2012) geförderten Trend zur Beschaffung umweltfreundlicher Produkte profitieren kann.

Umweltfreundliche Beschaffung: Was ist die umweltfrendlichste (und wirtschaftlichste) Methode zum Trocknen der Hände?

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IdeenExpo 2013 - Anregungen für die Nachwuchswerbung

Löten ist interessantÜber 342.000 Kinder, Jugendliche, Lehrer, Eltern und Großeltern besuchten Deutschlands größtes Jugendevent vom 28.08. bis 01.09.2013 auf dem Messegelände in Hannover. Die IdeenExpo war 2007 ins Leben gerufen worden mit dem Ziel, junge Menschen für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern. Aus der erfolgreichen ersten Veranstaltung hat sich die bekannte, alle zwei Jahre stattfindende Mitmach- und Erlebnisveranstaltung entwickelt.

Leider war die Holzbranche dort sehr schwach vertreten, was nicht zuletzt daran lag, dass NiedersachenMetall und große Industrieunternehmen insbesondere der Metall- und Chemieindustrie die wichtigsten Sponsoren waren. Trotzem konnte man dort lernen, wie man junge Menschen ansprechen und für sein Fachgebiet begeistern kann. Dr. Ernst Kürsten hat etliche Anregungen gesammelt und dokumentiert.

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